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KONZERTREISEN

Städtetouren - Konzertreisen

Die Bigband hat im Rahmen von Städtetouren viele Konzerte in den bereits genannten Städten gegeben. Besonders zu nennen sind sicherlich die folgenden:

AJG-Bigband in Berlin - Bildergalerie
Neben dem Musikfestival am AJG und vielen weiteren Konzerten in der näheren und weiteren Umgebung war die musikalische Begleitung der deutsch-chinesischen Jugendtage in Berlin sicherlich ein Höhepunkt in diesem Jahr. Die Konzerte im FEZ, vor dem Kulturforum am Potsdamer Platz, vor der Gedächtnis-Kirche und im großen Sendesaal des Berliner Rundfunks waren schon eine Erfahrung der besonderen Art. Die Begleitung der chinesischen Chöre, aber auch die anschließenden gemütlichen Abende haben ganz sicher dazu beigetragen, ein kleines Stückchen der doch recht unterschiedlichen Kulturen und Mentalitäten kennen- und schätzen zu lernen.

AJG-Bigband in Amerika
Weitere Highlights waren sicherlich die beiden 14tägigen Reisen in die USA (1995 u. 1999), die jeweils in Chicago begannen und in Toronto (Kanada) endeten. Diese Touren rund um den Michigansee (Howard City, Grand Rapids,.... bis Escanaba und Detroit) sind durch den regelmäßigen Austausch mit dem Blue Lake Fine Arts Camp zustande gekommen. Diesen Kontakt können wir auf Grund der sehr guten Organisation nur bestens empfehlen.

AJG-Bigband auf 14tätiger Städtetour -
Die für das Jahr 2003 geplante 3.Amerikareise musste leider mit Blick auf den Irak-Krieg und die SARS-Situation abgesagt werden.
Die alternative Städtetour war jedoch keine Alternative im eigentlichen Sinne - sie war mehr. Die fabelhafte Organisation der Kulturämter und die unbeschreibliche Gastfreundschaft in den Städten Berlin, Leipzig, Grimma, Dresden, Prettin, Prag und Magdeburg haben diese 14 tägige Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis für uns alle werden lassen, für das wir sehr dankbar sind (siehe Dankeschön).

AJG-Bigband auf Unicef-Tour 2007 (Köln, Trier, Augsburg, Ueberlingen, Konstanz, Bregenz, München, Regensburg, Frankfurt, Münster)
(Zeitungsbericht MV) Es ist acht Uhr, ein sonniger Morgen in Überlingen am Bodensee. Das Bild erinnert an einen Ameisenhaufen: Schwarz-weiß gekleidete Jugendliche wuseln auf dem Schulhof des Überlinger Gymnasiums herum. Sie warten auf ihre zwei großen Reisebusse. We are on Unicef-Tour steht auf den großen Fensterplakaten, als die Busse auf den Schulhof rollen. Der Bus für die AJG-Bigband aus St. Arnold ist da, die Fahrt geht weiter. Seit einer Woche sind die 85 Schüler des Arnold-Janssen-Gymnasiums nun schon als Bigband für Kinder in Afrika unterwegs.

Konzentration ist gefragt, denn jeder Koffer hat seinen ihm zugewiesenen Platz. Das Kofferpacken läuft schon wie am Schnürchen, können die Jugendlichen bestätigen. Auch wenn ihre müden Augen nicht gerade auf Motivation schließen lassen. Die vergangenen zwei Nächte haben wir in Gastfamilien verbracht, da war von Schlafen keine Rede, sagen die Musiker, bevor sie ihre Gasteltern zum Abschied in die Arme nehmen.

Nächste Haltestelle: Konstanz am Bodensee. In ihren zwei Tourbussen haben sich die Neuenkirchener schon ein kleines Lager aufgebaut. Auf dicken Kissen und Decken lässt sich ein wenig Schlaf während der Busfahrt nachholen. Nach der Tour sind ja noch vier Wochen Ferien, da ist noch genug Zeit zum Schlafen, meinen einige, die lieber den Blick auf den Bodensee und die Berge genießen.

Nach einer Stunde Fahrt passieren die zwei Busse das Ortsschild von Konstanz. An der Hafenpromenade ist heute richtig was los. Kleine Kinder stehen am Ufer und füttern die Enten, Eltern sitzen in den Cafés und genießen die Sonne, andere flanieren in den zahlreichen Souvenirläden. Und mittendrin die Bigband vom Arnold-Janssen-Gymnasium. Jetzt ist nicht viel Zeit. Jeder hat beim Aufbau seine Aufgabe. Der professionelle Eindruck ist sehr wichtig, weiß Lehrer und Bandleiter Clemens Gilhaus, der schon mehrmals mit seiner Bigband durch Städte gereist ist.

Die Jugendlichen sind schon richtig routiniert. Schon jetzt bleiben die ersten Schaulustigen stehen. Staunend beobachten sie den schnellen Aufbau. Wir singen, spielen und sammeln für eine Welt, steht auf einem großen Plakat im Hintergrund. Für den guten Zweck nehmen wir den Stress gerne in Kauf, sagten die Schüler. Und dann geht es auch schon los: Oldies wie Flashdance, New York, New York und Time of my life sorgen sofort für eine dicke Besuchertraube vielleicht die Rettung für einige Kinder in Afrika...

Weitere Informationen im Kapitel History!